HEIKE REUL GEWÄNDER
Heike Reul
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GEWÄNDER

HEIKE REUL

UNIKATE AUS HANDBEMALTER SEIDE

IN KOMBINATION MIT NUNO-FILZ


 Mode ist dazu da einem der schwierigsten Bedürfnisse überhaupt zu entsprechen - unserem Wunsch uns selbst zum Kunstwerk zu machen .Die Mode ist nicht nur ein Mittel , unsere Identität zu finden ,sie ist zugleich ein Mittel ihr zu entfliehen .“

Die Gewänder von Heike Reul sind ein Sinnbild der Lebensfreude .Die Modelle sind sehr vielfältig in ihrer Einheit .In dem Zusammenspiel von Material, Schnitt .Farben und Bemalung erkennt man die Kraft der Schönheit .Die Kreationen von Heike Reul entwickeln einen Dialog zwischen dem Kleid und der Trägerin, und zwar einen Dialog,der sich bis zum Betrachter verlängern lässt. Die Modelle öffnen die Tür der Phantasie ,gewähren einen Blick in die Kreativität und lassen die Ideen von Heike Reul Gestalt  annehmen .Die Transparenz ,die schlichte Schnittführung ,die Drapierungen und der Kontrast aus strukturierter ,gefilzter und fließend glänzender Fläche ziehen uns an .Sie stimulieren uns zu einem neuen Spiel .Das ist genau so ,als ob das getragene Kleid sein eigenes Leben hätte .(Maruen)

Nicht nur phantasievoll sondern auch alltagstauglich zeigen sich die Gewänder .Ihr Grundstoff ist weiße Seide, von Bourette bis Chiffon .Jedes einzelne Modell, außergewöhnlich in Schnitt und Farbenspiel, wird exklusiv von Hand bemalt. Einige der Mäntel, Jacken und Kleider sind in Kombination mit hochwertiger Walkware gefertigt oder  mit Merinowolle verfilzt.

Präsentiert werden die Modelle in aufwendigen, abendfüllenden Inszenierungen mit effektvoll auf sie abgestimmten Choreographien auf Bühne und Laufsteg.

„Licht und ineinander fließende Farben, gemischt mit Musik und Bewegungen, die an rituelle Tempeltänze erinnerten, lassen die Modenschau von Heike Reul zu einem Gesamtkunstwerk auf dem Laufsteg werden. …“(DN-Zeitung, 17.9.04)

„Immer ist bei ihrer Malerei ein Bezug zur Kleidform, zum Schnitt im Detail vorhanden. Ihre Gewänder sind Hüllen, die den Körper fließend umspielen oder aber in Körper bezogener Schnittführung ihn plastifizieren.“      (Prof.Dr.B.Kerkhoff-Hader)

Die gebürtige Dürenerin studierte Kunst und Textilgestaltung, und unterrichtete mit verschiedenen Lehraufträgen an den Universitäten Köln und Münster. Sie arbeitet auch als Kostümbildnerin.

                                        „DIE MARKE DES STIFTS:

                                         DIE SPUR DES PINSELS;

                                         DER RISS DER SCHERE ;

                                         DER TANZ DER NADEL...

                                        UND ÜBER ALLEM                                                                                                                                                                                                                                                      DER BISS DER SCHÖPFERIN...

                          DAS IST KLEIDERKUNST!“ (Maruen)